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Covermaschinen- Überdeckmaschinen

Aus der nähenden Industrie sind Covernähte bekannt. Z. B. beim T-Shirt werden damit die elastischen Doppel- oder Dreifachnähte erstellt, mit denen der Bund umgenäht wird, mit denen Ärmel und Halsbündchen angenäht werden usw. Die Covernaht ist aus der Näherei von Trikot- und Jerseybekleidung nicht wegzudenken.

Je mehr und je professioneller Sie mit Trikot, Jersey und Co arbeiten, desto eher werden Sie an die Anschaffung einer Covermaschine denken. Dabei gibt es einige wichtige Gesichtspunkte zu beachten.

Covernähte sind Kettenstichnähte. Die Stiche werden nicht fest eingezogen, wie bei der normalen Steppstichnaht, sondern liegen lose im Nähgut. Deshalb sind die Nähte sehr elastisch und folgen der Dehnung des Maschenwarematerials. Allerdings hat das zur Folge, dass ein einziger Fehlstich dazu führt, dass sich die Naht auflösen kann. Deshalb müssen Covernähte mit Maschinen genäht werden, die zu 100% exakt justiert werden können. Erfreulich ist, dass solche Maschinen nicht mehr nur im oberen Preisbereich (Babylock BLCS) sondern mehr und mehr auch im mittleren Preisbereich zu finden sind. (Brother CV 3440, Success Celine). Wenn wir einer Covermaschine diese essentiell wichtige Nähpräzision nicht zutrauen, haben wir sie nicht in das Angebot aufgenommen. Wegen der geforderten 100%igen Stichsicherheit noch ein Wort zu den Nadeln. Covermaschinen haben das Nadelsystem EL x 705. Diese Nadeln mit Jerseyspitze (SUK oder SES) müssen natürlich ebenfalls zu 100% in Ordnung sein. Bereits ein leichtes Verbiegen kann zu Fehlstichen führen. Deshalb sollten Sie immer einen gewissen Vorrat an Covernadeln haben.

Alle wichtigen Informationen über die einzelnen Covermaschinen finden Sie bei den Angeboten. Haben Sie Fragen darüber hinaus, rufen Sie uns bitte an. Tel 07231 313694 oder senden Sie uns eine E-Mail an info@naehmarkt.de.